Gesundheit muss bezahlbar sein:
Effizienz statt Leistungskürzungen!
Die aktuelle Gesundheitspolitik fährt unser System sehenden Auges gegen die Wand. Während die Beiträge für Arbeitnehmer und den Mittelstand drastisch steigen und bei den Patienten Leistungen gekürzt werden, versinkt das System in einem milliardenschweren Bürokratie- und Verwaltungschaos.
Wir sagen ganz klar: Zuerst kommt das eigene Volk!
Es kann nicht sein, dass Milliarden an Steuergeldern für fremde Konflikte und Kriege in aller Welt ausgegeben werden, während den Bürgern zu Hause die Zuzahlungen für Medikamente erhöht und die Krankenkassenbeiträge unbezahlbar werden. Jeder Steuereuro, der in Deutschland erwirtschaftet wird, muss zuerst der Sicherheit, der Infrastruktur und der Gesundheit der Menschen in unserem eigenen Land dienen.
Unser Ansatz: Kosten senken durch digitale Effizienz
Wir wollen uns nicht in die Arbeit der Ärzte einmischen oder vorschreiben, wie Patienten behandelt werden. Die medizinische Versorgung gehört in die Hände von Experten. Aber wir müssen das System drumherum bezahlbar machen:
Verwaltungsmilliarden einsparen: Jede Krankenkasse betreibt heute eigene, riesige und teure IT-Apparate. Durch den konsequenten Einsatz von standardisierten Managed Services (MSP) im Hintergrund lässt sich die Verwaltung schlank und kostengünstig gestalten.
Beiträge stabilisieren: Das Geld, das durch moderne, ausgelagerte IT-Dienstleistungen in den Verwaltungen eingespart wird, fließt eins zu eins zurück an die Beitragszahler.
Schutz vor Cyber-Kriminellen: Statt dass Krankenhäuser und Kassen Millionen für eigene, ineffiziente IT-Abteilungen verbrennen, sichern professionelle Dienstleister die Infrastruktur im Abo-Modell ab – kostengünstig, sicher und unbürokratisch.
Gesundheit darf kein Luxusgut werden. Wir fordern eine Politik, die das Geld der Steuerzahler wieder für die Menschen im eigenen Land einsetzt und durch kluge, digitale Strukturen für stabile und bezahlbare Krankenkassenbeiträge sorgt!
Nordhausen: Wenn die Angst zur Alltagsrealität wird – MsP fordert Sicherheitswende!
Die schockierende Schilderung des Überfalls in Nordhausen durch eine Gruppe von Migranten in der Nähe der Atriumpassage ist der traurige Beweis: Die organisierte Kriminalität, die in Großstädten lange verharmlost wurde, erreicht nun unsere Kommunen.
Dieser Vorfall, bei dem ein wehrhafter Bürger nur durch schnelles Handeln Schlimmeres verhindern konnte, zeigt das Versagen der Altparteien in der Sicherheitspolitik. Bürger fühlen sich nicht mehr sicher, die Polizei ist überfordert und Kriminalität wird zum "normalen Abend" erklärt.
Die MsP lehnt symbolische Aktionen wie das Entfernen von Bänken ab. Das ist Symptombehandlung. Wir fordern:
- Konsequentes Durchgreifen: Null-Toleranz gegenüber Gewalt und Diebstahl.
- Abschiebungen konsequent umsetzen: Wer das Gastrecht missbraucht, hat in Deutschland keinen Platz. Wer kriminell ist, muss gehen.
- Unsere Polizei stärken: Mehr Präsenz und weniger Bürokratie für unsere Sicherheitskräfte.
Die MsP steht für eine Politik, die die Sicherheit der Bürger zur obersten Priorität erklärt. Wir brauchen keine Ideologie, wir brauchen Ordnung. Deutschland muss wieder sicher werden!

Mehr folgt bald!